WAS IST DIE HARDMOVES BOULDERLEAGUE?

Die HardMoves Boulderleague ist der weltweit größte Boulderwettkampf, der alle zwei Jahre zwischen Teams europäischer Boulderhallen ausgetragen wird. Nach mehreren Monaten der Qualifikationsphase treten am Ende die besten Teams im großen SuperFinale in der Historischen Schwimmoper in Wuppertal über Wasser und vor öffentlichem Publikum kletternd gegeneinander an.

Idee der HardMoves

Spitzen- und Breitensport verbinden

Die HardMoves Boulderleague verbindet Spitzen- und Breitensport durch ihren einzigartigen Modus, bei dem die Leistung des Teams im Vordergrund steht. In der Qualifikationsphase (vier bis acht Wochen) kann jeder Teilnehmer unabhängig von seinem Kletterniveau jeden Qualifikationsboulder beliebig oft versuchen. Topsportler tüfteln Seite an Seite mit Hobbyboulderern an den Problemen.

Sport und Show miteinander vereinen

Höhepunkt der HardMoves Boulderleague ist das spektakuläre  SuperFinale  in der Historischen Schwimmoper in Wuppertal. Wir präsentieren Bouldern als Show- und Spitzensport – begeisternd und einfach verständlich. Hop oder top – wer’s nicht schafft, fliegt ins Wasser… Ein einzigartig inszenierter Wettkampf, der Szene und Laien gleichermaßen in seinen Bann zieht.

Von Boulderern für Boulderer

Die HardMoves Boulderleague – das sind Hallenbetreiber, Klettersportler und Szenekenner. Wer bei den HardMoves dabei ist, bouldert nicht nur, er lebt das Bouldern, er liebt den Sport und alles, was dazu gehört. Die HardMoves sind kein Marketingkonzept sondern ein Produkt dieses Enthusiasmus – absolut authentisch, absolut echt. Jede HardMoves Saison hat ihr eigenes Motto und damit ihren ganz eigenen Charakter.

Entstehungsgeschichte der HardMoves Boulderleague

Im Winter 2007/2008 finden die HardMoves zum ersten Mal im DAV Kletterzentrum Wupperwände statt. Die Kletterer und Boulderer Tobias Reichert, Thomas Schulte und Arndt Wilmanns wollen eine neue Form von Bouldercompetition in Wuppertal aufbauen. Mit den Soulmoves, Rock & Jump oder der Kölner Bouldernacht gibt es schon einige gute und etablierte Wettkämpfe in der Region.

Das Neue an den HardMoves: Die Teilnehmer haben mehr Zeit, sich für das Finale zu qualifizieren. Nicht an einem Tag, sondern über einen Zeitraum von sechs Wochen können sich Teilnehmer in das Finale bouldern. Innerhalb dieser Zeit können die Teilnehmer so häufig in die Halle kommen, wie sie wollen, und jeden Boulder beliebig oft probieren. Für jeden getoppen Boulder gibt es einen Punkt. Am Ende stehen die besten 100 Jungs und Mädels im Finale. Direkt in der Startsaison 2007/2008 nehmen über 250 Boulderer an den HardMoves in Wuppertal teil.

Im Mai 2009 stirbt Thomas Schulte, bis dahin einer der kreativen Köpfe der HardMoves und Chefschrauber in den Wupperwänden. In vielen Gesprächen mit Arndt, Tobias und Christian, aber auch mit anderen Hallenbetreibern und Freunden, wie zum Beispiel Gregor Jäger aus der Kletterfabrik in Köln, hatte Thomas immer wieder die Idee einer Boulder- oder Kletterliga geäußert.

Im Sommer 2009 verbringt Christian einige Wochen zum Klettern in Norwegen. Während eines langen Abends mit Götz Wiechmann (Vertical World, Kassel) wird die Idee geboren, einen gemeinsamen Boulderevent zu organisieren.

Zusammen mit Arndt, Tobias und Florian Kops, aus dessen Kreativschmiede der Style der HardMoves kommt, wird das Konzept zu Papier gebracht und über den großen Verteiler geschickt. Die Rückmeldungen sind durchweg positiv und das Team arbeitet weiter an der Vision der Boulderliga …

Unser Dank geht an alle Hallen, die unsere Vision möglich machen.

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